Für Bewerberinnen und Bewerber

Erzieher/ Erzieherin

AUSBILDUNG ZUR STAATLICH ANERKANNTEN ERZIEHERIN UND ZUM STAATLICH ANERKANNTEN ERZIEHER

Die Ausbildung wendet sich an Menschen, die Erzieherinnen oder Erzieher werden möchten und Kinder und Jugendliche in ihren Kompetenzen und ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützen und begleiten wollen. Erzieherinnen und Erzieher arbeiten z. B. in folgenden Arbeitsfeldern:

  • Kindertageseinrichtungen (Krippen, Elementarbereich, Hort)
  • Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit (Spielhäuser, Bauspielplätze, Häuser der Jugend, Jugendzentren, ambulante Beratungseinrichtungen)
  • Schulen
  • Einrichtungen der Hilfen zur Erziehung (Wohngruppen, Tagesgruppen, Lebensgemeinschaften, ambulante Hilfen)
  • Einrichtungen für Menschen mit Assistenzbedarf
  • Stadtteilzentren (Eltern-Kind-Zentren, Familienzentren, Mehrgenerationenhäuser u.ä.)

Bitte wählen Sie für weitere Informationen:

dreijährige Ausbildung

Die Ausbildung dauert drei Jahre (einschließlich der praktischen Ausbildung) und schließt nach bestandenem Examen mit der staatlichen Anerkennung als Erzieherin bzw. Erzieher ab.

Im Rahmen der Ausbildung besteht die Möglichkeit, die allgemeine Fachhochschulreife zu erwerben. Der Unterricht umfasst einen Pflicht- und einen Wahlpflichtbereich. Im Wahlpflichtbereich können fachliche Schwerpunkte gesetzt werden.

Unterrichtsfächer
  • Sozialpädagogisches Handeln
  • Entwicklung und Bildung
  • Bewegung, Spiel, Musik
  • Gestaltung, Medien, Naturwissenschaften und Technik
  • Sprache und Kommunikation
  • Gesellschaft, Organisation und Recht
  • Fachenglisch
  • Wahlpflicht

Für den Erwerb der Fachhochschulreife müssen Fachenglisch auf höherem
Niveau (B2) und Mathematik belegt werden.

Praktische Ausbildung

Grundlagenpraktikum im 1. und 2. Halbjahr an je 1 Tag in der Woche

Schwerpunktpraktikum im 3., 4. und 5. Halbjahr an je 1 Tag in der Woche

hinzu kommen Blockpraktika

Die Schülerin oder der Schüler wählt die Praxisstelle mit Genehmigung der Schule.

Ausbildungsschulen

BS 30
Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik -Fröbelseminar-, Wagnerstraße 60, www.fsp1.de

BS 21
Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik, Max-Brauer-Allee 134, www.fsp2-hamburg.de

BS 18
Berufliche Schule Harburg, Göhlbachtal 38, www.beruflicheschulehamburgharburg.de

BS 23
Anna-Warburg-Schule, Niendorfer Marktplatz 7a, www.anna-warburg-schule.de

Zentrale Anmeldeschule

Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik - Fröbelseminar – (BS 30)
Wagnerstraße 60, 22081 Hamburg

Bewerbung

Bewerbungsfristen

Bewerbungen für August eines jeden Jahres
vom 1. Februar bis 31. März

Bewerbungen für Februar eines jeden Jahres
vom 1. September bis 31. Oktober

Alle Bewerber/innen benötigen

  • Bewerbungsanschreiben (unterschrieben)
  • Lebenslauf (unterschrieben)
  • 2 Passfotos (mit Namen auf der Rückseite, max. 4 x 5 cm)
  • Ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis. Das notwendige Formular zur Beantragung bei Ihrer zuständigen Meldebehörde geben wir Ihnen bei der Anmeldung mit.

Bewerber/innen mit mittlerem Schulabschluss benötigen außerdem

  • Abschlusszeugnis des mittleren Schulabschlusses(amtlich beglaubigt)
  • amtlich beglaubigtes Berufsabschlusszeugnis (amtlich beglaubigt) bzw. letztes Halbjahreszeugnis (amtlich beglaubigt) ODER
  • Nachweis einer dreijährigen Berufstätigkeit (in Vollzeit) in einem für die Ausbildung förderlichen Bereich (im Orginal) ODER
  • Nachweis einer vierjährigen Berufstätigkeit in Vollzeit (im Orginal)

Bewerber/innen mit Fach-/allgemeiner Hochschulreife benötigen außerdem

  • Zeugnis der Fach-/allgemeinen Hochschulreife (amtlich beglaubigt)
  • Nachweis (im Orginal) eines sozialpädagogischen Praktikums/einer Berufstätigkeit im sozialpädagogischen Bereich (4 Monate in Vollzeit)

Zu Beginn der Ausbildung muss vorliegen

  • Nachweis über einen Grundkurs (9 Unterrichtseinheten) in „Erster Hilfe“ im Original (darf bei Ausbildungsbeginn nicht älter als zwei Jahre sein)

Weitere Termine:

Bewerber/innen, die ihren Schulabschluss und / oder ihren akademischen Grad nicht in Deutschland erworben haben, müssen an einer Deutschprüfung teilnehmen.

ZULASSUNGSTEST

ZUR ANMELDUNG

ZENTRALE ANMELDESCHULE

Staatliche Fachschule für
Sozialpädagogik – Fröbelseminar (BS 30)

Wagnerstraße 60
22081 Hamburg

Tel.: 040/428846-211
Fax.: 040/428846-212

DOWNLOADS

Bildungsplan

Praxisunterlagen – Bildungsplan Standards für die praktische Ausbildung

Praxisunterlagen – Kooperationsvereinbarung

zweijährige Ausbildung

Die Ausbildung dauert zwei Jahre(einschließlich der praktischen Ausbildung) und schließt nach bestandenem Examen mit der staatlichen Anerkennung als Erzieherin bzw. Erzieher ab.

Im Rahmen der Ausbildung besteht die Möglichkeit, die allgemeine Fachhochschulreife zu erwerben.Der Unterricht umfasst einen Pflicht- und einen Wahlpflichtbereich. Im Wahlpflichtbereichkönnen fachliche Schwerpunkte gesetzt werden.

Unterrichtsfächer
  • Sozialpädagogisches Handeln
  • Entwicklung und Bildung
  • Bewegung, Spiel, Musik
  • Gestaltung, Medien, Naturwissenschaften und Technik
  • Sprache und Kommunikation
  • Gesellschaft, Organisation und Recht
  • Fachenglisch
  • Wahlpflicht

Für den Erwerb der Fachhochschulreife müssen Fachenglisch auf höherem Niveau (B2) und Mathematik belegt werden.

Praktische Ausbildung
  • Schwerpunktpraktikum: 1. bis 3. Halbjahr an einem Tag in der Woche, hinzu kommen Blockpraktika

Die Schülerin oder der Schüler wählt die Praxisstelle mit Genehmigung der Schule.

Ausbildungsschulen

BS 30
Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik -Fröbelseminar-, Wagnerstraße 60, www.fsp1.de

BS 21
Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik, Max-Brauer-Allee 134, www.fsp2-hamburg.de

BS 18
Berufliche Schule Harburg, Göhlbachtal 38, www.beruflicheschulehamburgharburg.de

BS 23
Anna-Warburg-Schule, Niendorfer Marktplatz 7a, www.anna-warburg-schule.de

 

Zulassungsvoraussetzungen

Zur Ausbildung wird zugelassen, wer:

  • die Ausbildung zur staatlich anerkannten sozialpädagogische Assistentin / zum staatlich anerkannten sozialpädagogischen Assistenten nach der Ausbildungs- und Prüfungsordnung der Berufsfachschule für Sozialpädagogische Assistenz (APO SPA) vom 31. Oktober 2007 in der am 31. Januar 2013 geltenden Fassung oder einer zeitlich nachfolgenden Fassung erfolgreich abgeschlossen hat ODER
  • die Allgemeine oder die Fachgebundene Hochschulreife an einer Berufsoberschule (BOS) der Ausbildungsrichtung „Gesundheit und Soziales“erworben hat ODER
  • die Allgemeine Hochschulreife an einem Beruflichen Gymnasium mit dem Schwerpunkt Pädagogik/Psychologie erworben hat ODER
  • die Fachgebundene Fachhochschulreife an einer Fachoberschule Sozialpädagogik  erworben hat.
  • Voraussetzung für die Zulassung ist darüber hinaus die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses nach § 30a BZRG (kann nur mit Antragsformular der Schule bei der Meldebehörde beantragt werden)
Zentrale Anmeldeschule

Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik - Fröbelseminar – (BS 30)
Wagnerstraße 60, 22081 Hamburg

Bewerbung

Bewerbungsfristen

Bewerbungen für August eines jeden Jahres

vom 1. Februar bis 31. März

Alle Bewerber/innen benötigen

  • Bewerbungsanschreiben (unterschrieben)
  • Lebenslauf (unterschrieben)
  • 2 Passfotos (mit Namen auf der Rückseite, max. 4 x 5 cm)
  • Abschlusszeugnis des mittleren Schulabschlusses (amtlich beglaubigt)

Außerdem

  • Berufsabschlusszeugnis der Berufsfachschule für Sozialpädagogische Assistenz (amtlich beglaubigt) bzw. letztes Halbjahreszeugnis (amtlich beglaubigt) oder
  • Abschlusszeugnis der Allgemeinen oder Fachgebundenen Hochschulreife (amtlich beglaubigt) an einer Berufsoberschule „Gesundheit und Soziales“ bzw. letztes Halbjahreszeugnis (amtlich beglaubigt). 
  • Ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis. Das notwendige Formular zur Beantragung bei Ihrer zuständigen Meldebehörde geben wir Ihnen bei der Anmeldung mit.

 Zu Beginn der Ausbildung muss vorliegen

  • Nachweis über einen Grundkurs (9 Unterrichtseinheiten) in „Erster Hilfe“ im Original (darf bei Ausbildungsbeginn nicht älter als zwei Jahre sein)

ZULASSUNGSTEST

ZUR ANMELDUNG

ZENTRALE ANMELDESCHULE

Staatliche Fachschule für
Sozialpädagogik – Fröbelseminar (BS 30)

Wagnerstraße 60
22081 Hamburg

Tel.: 040/428846-211
Fax.: 040/428846-212

DOWNLOADS

Bildungsplan

Praxisunterlagen – Bildungsplan Standards für die praktische Ausbildung

Praxisunterlagen – Kooperationsvereinbarung

Berufsbegleitende 3-jährige Weiterbildung zur "Staatlich anerkannten Erzieherin" / zum "Staatlich anerkannten Erzieher"

Die Ausbildung wendet sich an bereits in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern Tätige, die neben ihrem Beruf den staatlich anerkannten Abschluss zur Erzieherin / zum Erzieher anstreben. Im Rahmen der Ausbildung besteht die Möglichkeit, die allgemeine Fachhochschulreife zu erwerben.

Zulassungsvoraussetzungen
  1. einen ersten allgemeinbildenden Schulabschluss und eine mindestens zweijährige Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf oder im öffentlichen Dienst oder an einer Berufsfachschule mit einem Schnitt von 3,0 abgeschlossen hat oder 
    den mittleren Schulabschluss hat und eine mindestens zweijährige Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf oder im öffentlichen Dienst oder an einer Berufsfachschule abgeschlossen hat oder
    den mittleren Schulabschluss hat und drei Jahre in einem für die Ausbildung förderlichen Bereich berufstätig war oder 
    den mittleren Schulabschluss hat und vier Jahre berufstätig war oder
    die Fachhochschulreife oder die Allgemeine Hochschulreife erworben hat und in einem für die Ausbildung förderlichen Bereich ein viermonatiges Praktikum absolviert hat oder in einem für die Ausbildung förderlichen Bereich ein 4 Monate berufstätig war und
  2. in einem sozialpädagogischen oder heilpädagogischen Arbeitsverhältnis im Umfang von mindestens 15 Wochenstunden Arbeitszeit steht  und
  3. die Zustimmung des Arbeitgebers zur Teilnahme an der Weiterbildung vorlegt. 

Voraussetzung für die Zulassung ist außerdem die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses nach § 30 a des Bundeszentralregistergesetzes.

Als anerkannte Tagespflegeperson müssen Sie statt 2. nachweisen, dass Sie seit mindestens zwei Jahren mit nicht weniger als drei Kindern in einem öffentlich finanzierten Betreuungsverhältnis mit mindestens durchschnittlich 20 Wochenstunden tätig sind und erfolgreich am Hamburger Qualifizierungsprogramm im Umfang von 180 Unterrichtsstunden (Zertifikat) teilgenommen haben.

Fehlen der Bewerberin / dem Bewerber die genannten schulischen Voraussetzungen, so kann sie oder er gleichwohl in der berufsbegleitenden Form zugelassen werden, wenn sie oder er

  1. den ersten allgemeinbilden Schulabschluss (Hauptschulabschluss) erworben hat,
  2. eine mindestens zweijährige Berufsausbildung in einem Ausbildungsberuf im sozialpädagogischen Bereich abgeschlossen hat,
  3. mindestens fünf Jahre in einem für die Ausbildung förderlichen Bereich berufstätig war UND
  4. in einer schriftlichen Prüfung von jeweils 60 Minuten nachweist, dass sie oder er die dem mittleren Schulabschluss entsprechenden Kompetenzen in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch hat.
Organisation der Ausbildung
  • Die Weiterbildung dauert 6 Halbjahre.

Beginn im August eines Jahres:

  • Variante A: dienstags 8.00 - 15.20 Uhr, mittwochs und donnerstags 17.15 – 20.20 Uhr.
  • Variante B: dienstags 8.00 - 16.20 Uhr, mittwochs 12.55 – 20.20 Uhr.

Beginn im Februar eines Jahres:

  • Variante A: freitags 8.00 - 15.20 Uhr, mittwochs und donnerstags 17.15 – 20.20 Uhr.
  • Variante B: mittwochs 8.00 - 16.20 Uhr und donnerstags 12.55 – 20.20 Uhr.

Abweichungen von den Unterrichtszeiten sind möglich.

Die Ferien entsprechen denen der allgemeinbildenden Schulen Hamburgs, daher sollten Sie Ihren Jahresurlaub in die Schulferien legen.

Unterrichtsfächer

  • Sozialpädagogisches Handeln
  • Entwicklung und Bildung
  • Bewegung, Spiel, Musik
  • Gestaltung, Medien, Naturwissenschaften, Technik
  • Sprache und Kommunikation
  • Gesellschaft, Organisation, Recht   und
  • Fachenglisch 

Für den Erwerb der allgemeinen Fachhochschulreife müssen Fachenglisch auf höherem Niveau (B2) und Mathematik belegt werden. 

Weitere Informationen in Kurzform

Kosten: Die Weiterbildung ist kostenfrei. Die Mittel für die Seminarwochen, Schulbücher und Material wie z.B. Schreibbedarf müssen von Ihnen selbst getragen werden.
Status: Sie sind als Teilnehmerin oder Teilnehmer einerseits Schülerinnen und Schüler der Fachschule (mit Schülerausweis und allen Rechten bei der schulischen Mitbestimmung) und andererseits Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Hospitationspraktikum: Während der Ausbildung ist zusätzlich zur regulären Tätigkeit ein einwöchiges Praktikum (35 Stunden) in einem anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeld zu absolvieren.
Praxisausbildung:  Die Praxisausbildung wird in Kooperation von Schule und Einrichtung durchgeführt. Dafür wird von der Praxiseinrichtung ein Anleiter / eine Anleiterin benannt.

Modellprojektklasse GBS / GTS

Im Rahmen eines Modellprojektes werden an der FSP1 und FSP2 je eine Klasse für in der GBS / GTS tätige Fachkräfte eingerichtet.

Beginn im August eines Jahres

Sofern Sie einen Platz in der Modellprojektklasse GBS / GTS an der FSP1 haben, findet Ihr Unterricht montags, dienstags und donnerstags von 08.00 bis 11.30 Uhr und mittwochs von 17.15 bis 20.20 Uhr statt. Abweichungen sind möglich.

Beginn im Februar eines Jahres

Sofern Sie einen Platz in einer Modellprojektklasse GBS / GTS haben, findet Ihr Unterricht montags bis mittwochs von 8.00 bis 11.30 Uhr und donnerstags von 17.15 bis 20.20 Uhr statt. Abweichungen sind möglich.

Informationsblatt

In dem folgendem Informationsblatt finden Sie wesentlichen Informationen, die Sie als Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber oder Ausbildungsleitungen von Fachschülerinnen und Fachschüler der berufsbegleitenden Ausbildung zur Erzieherin/ zum Erzieher (BWB) wissen sollten (öffnen Sie dafür das hier hinterlegte Formular)

Bewerbung

Grundsätzlich ist eine persönliche Bewerbung in der BS 30 erforderlich und nur möglich, wenn die mitgebrachten Unterlagen vollständig sind. 

1. Von allen Bewerberinnen/Bewerbern sind mitzubringen:

  • Bewerbungsanschreiben (unterschrieben)
  • tabellarischer Lebenslauf (unterschrieben) 
  • zwei Passbilder (mit Namen auf der Rückseite, max. 4 x 5 cm)
  • eine Bestätigung Ihres Arbeitgebers über ein bestehendes Arbeitsverhältnis im sozialpädagogischen oder heilpädagogischen Bereich mit mindestens 15 Wochenstunden UND eine schriftliche Zustimmung des Arbeitgebers zur Teilnahme an der Weiterbildung (verwenden Sie dafür das hier hinterlegte Arbeitgeberbestätigung/Einverständnis

2. Je nach Schulabschluss sind außerdem folgende Unterlagen mitzubringen:

a. bei einem mittleren Schulabschluss:

  • Abschlusszeugnis des mittleren Schulabschlusses (amtlich beglaubigt) UND
  • Berufsabschlusszeugnis (amtlich beglaubigt) ODER
  • Nachweis einer dreijährigen Berufstätigkeit (Vollzeit) in einem für die Weiterbildung förderlichen Bereich (im Original) ODER
  • Nachweis einer vierjährigen Berufstätigkeit in Vollzeit (im Original) 

b. bei Fachhochschulreife / allgemeiner Hochschulreife:

  • Zeugnis der Fachhochschulreife / Hochschulreife (amtlich beglaubigt) UND
  • Nachweis (im Original) eines Praktikums / einer Berufstätigkeit in einem für die Ausbildung förderlichen Bereich (mindestens 4 Monate in Vollzeit) ODER
  • Berufsabschlusszeugnis oder Abschlusszeugnis einer Hochschule (jeweils amtlich beglaubigt)

3. Tagespflegepersonen bringen zusätzlich zu 1. und 2. folgende Unterlagen mit:

  • Nachweis über die Betreuung von nicht weniger als drei Kindern in einem öffentlich finanzierten Betreuungsverhältnis seit mindestens zwei Jahren und mit mindestens durchschnittlich 20 Wochenstunden. (im Original) 
  • Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme am Hamburger Qualifizierungsprogramm für Tagespflegepersonen im Umfang von 180 Stunden (im Original)

4. Bewerberinnen und Bewerber, die nicht mindestens über den mittleren Schulabschluss verfügen, reichen zusätzlich zu 1. die folgenden Unterlagen ein:

  • Zeugnis über den ersten allgemeinbilden Schulabschluss  / Hauptschulabschluss (amtlich beglaubigt), 
  • ein Berufsabschlusszeugnis in einem anerkannten Ausbildungsberuf im sozialpädagogischen Bereich (amtlich beglaubigt),
  • einen Nachweis über eine mindestens fünfjährige Berufstätigkeit in einem für die Ausbildung förderlichen Bereich (im Original),
  • einen Nachweis darüber, dass die Bewerberin / der Bewerber durch persönliche Härten am Erreichen eines mittleren Bildungsabschlusses gehindert wurde (im Original).

Am ersten Tag der Ausbildung müssen vorliegen:

  • ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis. (Das notwendige Formular zur Beantragung bei Ihrem Bezirksamt wird Ihnen bei der Abgabe der Bewerbung mitgegeben.)
  • ein Nachweis über einen Grundkurs (9 Unterrichtseinheiten) in „Erster Hilfe“ im Original (darf bei Ausbildungsbeginn nicht älter als zwei Jahre sein). Wichtig: "Erste Hilfe am Kind/Kleinkind/Säugling"  wird hier nicht als Grundkurs anerkannt. 

Weitere Hinweise und Termine: 

Bewerber/innen, die ihren Schulabschluss und / oder ihren akademischen Grad nicht in Deutschland erworben haben, müssen an einem Deutschtest teilnehmen.

ZULASSUNGSTEST

ZUR ANMELDUNG

ZENTRALE ANMELDESCHULE

Staatliche Fachschule für
Sozialpädagogik – Fröbelseminar (BS 30)

Wagnerstraße 60
22081 Hamburg

Tel.: 040/428846-211
Fax.: 040/428846-212

Ansprechpartnerin

Frau Birga Wendland
E-Mail: Birga.Wendland@hibb.hamburg.de

DOWNLOADS

Standards für die praktische Ausbildung

Arbeitsbescheinigung

Angebote für Ausbildungsleitungen (Anleiterinnen und Anleiter)